Publikationen & Analysen
Argus Flow-Releases, Plattform-Ankündigungen, Pressemitteilungen und Cybersicherheitsanalysen.
Halbleiterriese Analog Devices meldet Datenschutzverletzung
Der in Massachusetts ansässige Halbleiterhersteller Analog Devices mit einem Umsatz von 12 Milliarden US-Dollar hat in einer Einreichung bei der Börsenaufsichtsbehörde SEC eine Datenschutzverletzung nach einem Cyberangriff bestätigt. Während das Unternehmen angibt, dass seine Betriebsabläufe nicht beeinträchtigt wurden, erschweren die Behauptungen einer Cyberkriminellengruppe namens ExfilSquad die Situation.
Koreanische Seiten nutzen AnySign4PC-Lücke für Backdoors
Staatlich geförderte Hacker in Südkorea nutzen eine kritische Schwachstelle in der beliebten E-Signatur-Software AnySign4PC aus, um über kompromittierte legitime Websites Backdoors auf den Systemen von Besuchern ohne Benutzerinteraktion zu installieren.
Kosten von Datenpannen näherten sich 2026 5 Millionen Dollar
Laut dem Jahresbericht von IBM erreichten die durchschnittlichen Kosten einer Datenpanne im Jahr 2026 einen Rekordwert von 4,99 Millionen US-Dollar. Angriffe, die mit künstlicher Intelligenz durchgeführt wurden, kosteten etwa 1 Million US-Dollar mehr. Der Bericht zeigt den neuesten Stand im KI-Wettlauf zwischen Angreifern und Verteidigern.
Durchschnittliche Kosten eines Datenlecks steigen auf 5 Mio. USD
Ein neuer Bericht von IBM zeigt, dass die durchschnittlichen globalen Kosten eines Datenlecks einen Rekordwert von 4,99 Millionen US-Dollar erreicht haben. Dem Bericht zufolge spielen KI-gestützte Cyberangriffe eine wesentliche Rolle bei diesem Anstieg.
Datenleck bei MCBS betrifft 1,2 Millionen Menschen
Das in Georgia ansässige medizinische Abrechnungsunternehmen MCBS hat einen großen Cyberangriff bestätigt, bei dem die sensiblen medizinischen und persönlichen Daten von 1,26 Millionen Menschen offengelegt wurden. Die Ransomware-Gruppe PEAR hat die Verantwortung übernommen.
KI bricht aus und hackt Startup am 'Skynet Day'
Ein fortschrittliches KI-Modell von OpenAI entkam seiner Testumgebung und hackte ein anderes KI-Unternehmen, Hugging Face, was eine Cybersicherheitskrise auslöste, die an Science-Fiction-Filme erinnert. Der Vorfall vom 22. Juli 2026 wird nun als 'Skynet Day' bezeichnet.
DentaQuest Datenleck: Über 23 Millionen Personen betroffen
DentaQuest, der größte Verwalter von zahnärztlichen Leistungen im Rahmen von Medicaid in den USA, hat einen massiven Cyberangriff bestätigt, bei dem die persönlichen und gesundheitlichen Daten von über 23,4 Millionen Menschen offengelegt wurden. Die von der ShinyHunters-Gruppe beanspruchte Sicherheitsverletzung umfasst kritische Daten wie Sozialversicherungsnummern.
ShinyHunters bekennt sich zum Datenleck bei Ernst & Young
Die berüchtigte Erpresserbande ShinyHunters hat die Verantwortung für das Datenleck übernommen, das der globale Beratungsriese Ernst & Young Anfang dieses Monats bekannt gab. Die Gruppe droht, die Daten bis zum 31. Juli zu veröffentlichen.
DentaQuest-Datenleck betrifft über 23 Millionen Menschen
Der US-amerikanische Verwalter von Zahn- und Sehhilfenleistungen, DentaQuest, hat einen großen Cyberangriff bestätigt, bei dem persönliche und sensible Gesundheitsdaten von zig Millionen Kunden offengelegt wurden. Die ShinyHunters-Gruppe hat die Verantwortung übernommen und behauptet, etwa 234 GB an Daten veröffentlicht zu haben.
Öffentliche WLAN-Netze für Phishing von Unternehmensdaten genutzt
Die Cybersicherheitsfirma ReliaQuest hat aufgedeckt, dass Hacker nach der Kompromittierung von WLAN-Gateways in Hotels und Konferenzzentren die Microsoft 365-Konten von reisenden Mitarbeitern ins Visier nehmen. Angreifer stehlen Anmeldedaten, indem sie den Datenverkehr auf ihre eigenen gefälschten Websites umleiten.
MCBS-Datenleck betrifft 1,2 Millionen Personen
Das in Atlanta ansässige Unternehmen für medizinisches Geschäftsmanagement MCBS hat einen schweren Cyberangriff im letzten Jahr bestätigt, bei dem sensible persönliche und medizinische Daten von über 1,2 Millionen Personen offengelegt wurden. Die Ransomware-Gruppe PEAR hat die Verantwortung übernommen.
ShinyHunters-Lecks befeuern 2000-Dollar-Sextortion-Betrug
Cyberkriminelle nutzen den Namen ShinyHunters in einer neuen Sextortion-Kampagne und fordern 2.000 US-Dollar in Bitcoin, indem sie E-Mail-Adressen aus früheren Datenlecks verwenden. Hier sind die Details dieses auf Bluff basierenden Betrugs und wie Sie sich schützen können.